Jetzt spenden

Wofür benötigen wir Ihre Spende? Auf einen Blick:

  • Kontinuierliche Entwicklung und Aktualisierung von kostenfreien Behandlungsmaterialien (zurzeit für > 10 Störungsbilder in bis zu 37 Sprachversionen).
  • Entwicklung von Apps, die helfen, Therapieziele besser im Alltag zu verankern (aktuell im App Store „Neustart“ und „MKT & Mehr“).
  • Verfassen von Selbsthilfemanualen zu Sucht, Zwang, Trichotillomanie und mehr.
  • Betreuung und ständige Aktualisierung von zertifizierten e-learning Angeboten zu den von uns entwickelten Therapieangeboten, sowie deren Übersetzung in andere Sprachen
  • Planung und Durchführung wissenschaftlicher Studien am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf und Publikation in internationalen Fachzeitschriften.

Psychische Störungen sind weiterhin ein gesellschaftliches Tabuthema. Betroffene stoßen vielfach auf Vorurteile und Ausgrenzung. Studien zeigen, dass mindestens ein Viertel der Bevölkerung wenigstens einmal im Leben eine behandlungsbedürftige psychische Störung entwickelt. Während einige dieser Störungen schon recht gut verstanden sind und wirkungsvolle Therapien vorliegen, stehen wir bei anderen psychischen Problemen noch am Anfang. Unser Forschungsteam in Hamburg hat sich zum Ziel gesetzt, niedrigschwellige Behandlungsangebote zu entwickeln; zum einen (meist) kostenfreie Selbsthilfeangebote (Manuale und Online-Programme; siehe Menüpunkte oben für weitere Informationen), zum anderen Therapeuten-gestützte Maßnahmen wie die Metakognitiven Trainings für Psychose, Depression oder Borderline-Persönlichkeitsstörung, welche wir unseren Kollegen überwiegend kostenlos zur Verfügung stellen (für weitere Information klicken Sie hier). Wir sind stolz darauf, dass einige unserer Maßnahmen bereits in Behandlungsleitlinien aufgenommen wurden und ihre Wirksamkeit in unabhängigen Studien bestätigt werden konnte. Die internationale Verbreitung dieser Maßnahmen ist jedoch ein besonderer Kraftakt, für den wir auf Unterstützung angewiesen sind.

Wir sind eine universitäre Forschungsabteilung. Wir verfügen über keinerlei administrativen Apparat oder professionelle „Fundraiser“. Ihre Spende fließt zu 100% in unsere Forschung, wobei unser vorrangiges Ziel ist, Ergebnisse der Grundlagenforschung zeitnah in konkrete Behandlungsprogramme umzusetzen. Die oberste Aufgabe klinischer Forschung ist schließlich nicht das Ermöglichen akademischer Titel oder Preise, sondern die Verbesserung der Situation betroffener Menschen. Die Forschung zahlt so das zurück, was die Gesellschaft in sie investiert.

Unsere Behandlungsprogramme wie Metakognitives Training, Assoziationsspaltung und Entkopplung benötigen jedoch zunächst eine solide wissenschaftliche Sicherung. Die im Rahmen einer Studie anfallenden Kosten beginnen mit relativ kleinen Posten wie der Genehmigung einer Studie durch die Ethikkommission bis hin zur Einstellung von wissenschaftlichen Mitarbeitern, welche die Methoden und Behandlungsansätze anleiten oder Untersuchungen durchführen (mind. 25.000 €/Jahr). Rückgrat unserer Forschung sind öffentliche Gelder, die in Antragsverfahren, z.B. bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) oder dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), eingeworben werden müssen. Dies deckt aber leider nicht alle Kosten. Sobald eine Idee sich als machbar und sinnvoll erwiesen hat, müssen z.B. Handbücher geschrieben werden und vieles mehr. Einen Großteil des verwendeten Bildmaterials für unsere Programme können wir zwar kostenfrei beziehen, einige Fotos und Werke sind jedoch kostenpflichtig. Danach folgen Übersetzungen, die unsere internationalen Kollegen freundlicherweise kostenlos für uns anfertigen. Die Einstellung in die Webseiten und die ständige Aktualisierung des Materials werden von studentischen Hilfskräften übernommen, die hierfür wiederum natürlich bezahlt werden.

Wenn Sie sich näher dafür interessieren, was wir machen und wie Sie uns unterstützen können, besuchen Sie gerne unsere Forschungsseiten oder schreiben Sie direkt an Steffen Moritz (moritz@uke.de) oder Lena Jelinek (l.jelinek@uke.de).

Unsere Spendenadresse

Kontoinhaber: UKE AG Neuropsychologie
Bank: Hamburger Sparkasse HASPA
Betreff: unbedingt "0470 001" angeben, da es sich um ein Sammelkonto handelt, nach der Nummer ggf. den genauen Bestimmungszweck, z.B. "0470 001 Depression"
IBAN: DE54 2005 0550 1234 3636 36
BIC/Swift: HASPDEHHXXX

Ihre Spende erreicht uns auch über die Spendenplattform www.betterplace.org.

Wir freuen uns über jede Zuwendung. Auch kleine Spenden bringen uns weiter. Selbstverständlich erhalten Sie eine offizielle Spendenbescheinigung von uns für das Finanzamt.

Dankeschön

Wir danken allen Unterstützern ganz herzlich für ihre Zuwendungen! Wir versuchen, die Liste unserer Unterstützer (siehe unten) aktuell zu halten. Sie haben gespendet, aber Ihr Name taucht nicht auf? Schreiben Sie bitte an Steffen Moritz (moritz@uke.de).

Spenden

  • Adler, S.
  • aus Bielefeld (anonymous)
  • aus Gerlingen (anonymous)
  • aus Hannover (anonymous)
  • aus Nonnweiler (anonymous)
  • AWI Automatenwirtschaft
  • Bachmann, E.-M.
  • Bausch, K.
  • Beckers, D.
  • Bezirkskliniken Schwaben
  • Bode, B.
  • Bremen (anonymous)
  • Bründel, K.-H.
  • Danner, R.
  • Diakonisches Werk Schweinfurt 
  • Dressel, M.
  • Driessen, M.
  • Ehrich, A.
  • Eli Lilly Benelux
  • Forensische Psychiatrie Haina
  • France, I.
  • Gaber, R.
  • Ganter, R.
  • Ganzer-Gueldenpfennige
  • Gempp, M.
  • Gmeinwieser, S.
  • Gois, C.
  • Griebel, O.
  • Gut Org AG
  • Helios Fachklinik Hildburg
  • Henkel, U.
  • Herfurth, C.
  • Heser, K.
  • Hodgkiss, K.
  • Holub, K.
  • ivp network
  • Kaufmann, S.
  • Kempf, M.
  • Kleverbeck, V.
  • Kopacz, S.
  • Krämer, S.
  • Krause, U.
  • Kreiskliniken Gummersbach-Waldbrödl
  • Landschaftsverband Rheinland (LVR)
  • Lechmann, C.
  • Lecker, R.
  • Lippler, G.
  • Long, U.
  • Mossaheb, N.
  • Munari, F.
  • Oxleas NHS Jayne Corson
  • Peters, D.
  • Poppinga, Familie
  • Psychiatrische Klinik Lüneburg
  • Raluca Domita Oancea
  • Reidinger, G.
  • Reusch, N.
  • Ribbe, S.
  • Rivoir, S. 
  • Schaal, N.
  • Schäfer, P.
  • Schmidt, C.
  • Schmit, M.
  • Scholz, S.
  • Schomberg, B.
  • Schreiber, R.
  • Steudter, J.
  • Stoedtke, M.
  • Strelau, S.
  • Vahar-Martiar
  • Vanin, N.
  • Von Gress, A.
  • Wahnschaffe, T.
  • Weiss-Matulat, M.
  • Willmann, S.
  • Winn, S.
  • Zeltner, H.

Unser weiterer Dank gilt: